Sächsische NaturFreunde-Geschichte

8. Juli 1909 - Der Touristenverein "Die Naturfreunde" (TVDN) findet Freunde in Sachsen
Acht Mitglieder der "Freien Turner" in Dresden-Löbtau bilden die erste Ortsgruppe in Sachsen und wählen Max Gnauck zum Obmann. Die sächsischen Ortsgruppen werden zunächst dem Gau Norddeutschland, später dem Gau Mitteldeutschland zugeordnet.
Herbst 1909
Gründung der Ortsgruppe Plauen.
28. Mai 1911
Aufruf zur Gründung der Naturfreunde-Ortsgruppe in LeipzigGründung der Ortsgruppe Leipzig. Otto Riemer wird zum Obmann gewählt.
10. November 1912
Eröffnung des ersten sächsischen Naturfreundehaus der Ortsgruppe Leipzig als Pachthaus in Thammenhain bei Wurzen. Nach 1918 musste die Ortsgruppe Leipzig das Haus aus finanziellen Gründen wieder aufgeben.
Naturfreundehaus Thammenhain
24. November 1912

Gründung Gau Sachsen im TVDN Hans Frank, Gau-Obmann im TVDN Sachsen

In Chemnitz findet eine Konferenz der Ortsgruppenvorsitzenden statt. Vertreten sind die Ortsgruppen Dresden, Plauen, Leipzig, Radeberg, Falkenstein und Zwickau. Es erfolgt die Gründung eines sächsischen Landesverbandes mit der Bezeichnung "Gau Sachsen im Touristenverein Die Naturfreunde". Der Gau Sachsen umfasst das Territorium des Königreiches Sachsen. Hans Frank (1872-1959) aus der Ortsgruppe Dresden wird zum Gau-Obmann gewählt.
Januar 1913
Die Ortsgruppe Dresden veröffentlicht erstmals ihr eigenes Mitteilungsblatt
alte Naturfeunde-Zeitung der Ortsgruppe Dresden
Frühjahr 1914
Naturfreundehaus am ZirkelsteinGrundsteinlegung für das "Zirkelsteinhaus" in der Sächsischen Schweiz durch die Ortsgruppe Dresden. Es ist das erste selbst erbaute Naturfreundehaus in Sachsen. Die Eröffnung war für den 23. September geplant.
9. Mai 1914
Gründung der ersten Oberlausitzer Ortsgruppe in Zittau. Am 27. Juni folgt die Gründung einer Ortsgruppe in Bautzen.
1. Juli 1914
Gründung der Ortsgruppe Leuben als 19. Ortsgruppe im Gau Sachsen des TVDN. Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges sind die Naturfreunde in allen Teilen Sachsens verankert.
1. August 1914
Auf Initiative der Naturfreunde Arthur Pramann (OG Briesnitz) und Richard Rößler (OG Meißen) kommt es zur Zusammenkunft von Vertetern der Ortsgruppen Briesnitz-Cossebaude, Meißen und Lößnitzortschaften im Dampfschiffrestaurant Kötzschenbroda um über Wege zur Herausgabe eines gemeinsamen Mitteilungsblattes der sächsischen Ortsgruppen zu beraten. Die Pläne konnten durch den hereinbrechenden Krieg leider nicht verwirklicht werden. Der Gedanke wurde aber 1919 sofort wieder aufgegriffen.
16. April 1915
 Gründung der Ortsgruppe Gröba-Riesa. Die während des 1. Weltkrieges gegründeten Ortsgruppen werden im Mitteilungsblatt "Der Naturfreund" als "Kriegsortsgruppen" bezeichnet.
1917
Einweihung des ersten selbst erbauten sächsischen Naturfreundehauses am Zirkelstein.
Zirkelsteinhaus
1. September 1919
Die Ortsgruppen Briesnitz-Cossebaude, Meißen, Lößnitztalortschaften, Rabenau-Oelsa und Radeberg veröffentlichen ihre Wanderprogramme erstmals in den "Gemeinsamen Mitteilungen". Bis April 1920 erscheint dieses Mitteilungsblatt einseitig.
31. Dezember 1919
In Sachsen gibt es 21 Ortsgruppen mit 2050 Mitgliedern. Während des Krieges werden die Ortsgruppen Auerbach und Falkenstein aufgelöst. Dafür gründen sich neue Ortsgruppen in Gröba-Riesa und in Döbeln.
Mai 1920
Die "Gemeinsamen Mitteilungen" erscheinen nun vierseitig. Als neuer Name wird "Der Wanderer" bestimmt. An der Herausgabe beteiligen sich bereits 6 Ortsgruppen. Bis Ende 1923 erscheint "Der Wanderer" als Mitteilungsblatt der Naturfreunde-Ortsgruppen. An der letzten Ausgabe im Jahr 1923 beteiligen sich bereits 61 Ortsgruppen.
Der Wanderer
20. März 1921
Zusammenschluss der Kletterabteilungen von sächsischen Ortsgruppen zu den Vereinigten Kletterabteilungen Sachsens (VKA).
14. Mai 1922
Naturfreundehaus Dürre Henne Die Ortsgruppe Zwickau eröffnet das Naturfreundehaus "Dürre Henne" in Alberoda bei Aue. In dem Gasthof "Dürre Henne" wurden dafür mehrere Räume gemietet, die als Küche, Aufenthaltsraum und Schlafräume ausgebaut wurden. Das Pachtverhältnis endete 1930. Als Ersatz fand die Ortsgruppe Zwickau 1931 geeignete Räume in der Gaststätte "Waldesruh" in Griesbach bei Schneeberg.
20. August 1922
Naturfreundehaus HerlagrünDie Ortsgruppe Planitz eröffnet das Naturfreundehaus Herlagrün im Vogtland. Das Haus gehörte zum Gasthof "Sommerfrische Herlagrün" und wurde 1921 gepachtet. Es bot Übernachtungsplätze für 30 Personen.
Sommer 1923
Naturfreundehaus FrenzelsbergDas Naturfreundehaus auf dem Frenzelsberg (Lausitzer Bergland) wird im Sommer durch Ortsgruppe Seifhennersdorf eröffnet. Die ehemalige Bergwirtschaft wurde gepachtet und für die Vereinszwecke umgebaut. Es bot Übernachtungsplätze für 70 Personen. Die Ortsgruppe war bis 1933 im Besitz des Hauses. Nach 1945 ist das Holzgebäude verfallen und wurde abgerissen.
31. Dezember 1923
Der Gau Sachsen zählt über 14.500 Mitglieder in 107 Ortsgruppen. Es arbeiten Fachgruppen und Abteilungen u.a. 55 für Musik, 32 für Volkstanz, 25 für Wintersport, 12 für Klettersport, 13 für Naturkunde und 33 Kinderabteilungen.
1. Janaur 1924
"Der Wanderer" wird das offizielle Mitteilungsblatt des Gaues Sachsen im Touristenverein Die Naturfreunde und erscheint damit als Organ aller sächsichen Naturfreunde-Ortsgruppen.
Der Wanderer
7. September 1924 - Naturfreundehaus an der Festung Königstein
Die ehemaligen Pulverhäuser unterhalb der Festung Königstein werden als Unterkunftsstätte der Naturfreunde eingeweiht. Seit 1922 wurden die sechs Gebäude durch die Naturfreunde genutzt und boten in 4 Häusern insgesamt 320 Übernachtungsplätze. Die Häuser trugen die Namen der beiden Naturfreunde Alois Rohrauer (180 Betten) und Hans Frank (18 Betten) sowie der Schriftsteller Johann Gottfried Seume (14 Betten) und Hermann Löns (106 Betten). Außerdem waren noch zwei weitere Häuser vorhanden. Eines enthielt die Küche und einen großen Aufenthaltsraum, das zweite diente dem Hüttenwart zur Wohnung.
17. Mai 1925
Einweihung des Leipziger Naturfreundehauses Großsteinberg in Grethen.
27./28. Juni 1925
Das Naturfreundehauses am Valtenberg in Neukirch/Lausitz wird eingeweiht. Verantwortlich für den Bau waren die Ortsgruppen des 7. Bezirkes. Das Grundstück mit 13837 m² wurde im Dezember 1922 gekauft. Nach umfangreichen Schachtarbeiten und der Erstellung eines 120m langen Zufahrtsweges erfolgte am 9. September 1923 die Grundsteinlegung des Hauses. Das Richtfest folgte am 17. August 1924 uhnd bereits im Frühjahr 1925 konnte das Haus genutzt werden.
14./15. Mai 1927
Einweihung des Naturfreundehauses "Rauschenbachmühle" in Arnsfeld
9./10. Juli 1927
Einweihung des Naturfreundehauses Königstein unterhalb des Liliensteins.
1. Juli 1928
Naturfreundehaus Wilthener HütteEinweihung des Naturfreundehauses Wilthener Hütte im Lausitzer Bergland durch die Ortsgruppe Wilthen.
1929
Die Naturfreunde Sachsen besitzen 20 Häuser, 10 davon im Erzgebirge, 4 in der Lausitz, 4 im Flachland und 2 in der Sächsischen Schweiz.
29./30. Juni 1929
Gautreffen in Dresden anlässlich 20 Jahre Naturfreundebewegung in Sachsen
20 Jahre Naturfreunde in Sachsen
22. September 1929
Einweihung des Naturfreundehauses "Rote Grube" in Sosa
Weihe Naturfreuundehaus Rote Grube
17. August 1930
Naturfreundehaus Winselburg Einweihung des Naturfreundehauses Winselburg im Vogtland durch den 9. Bezirk des Gaues Sachsen im TVDN. Bereits 1928 wurden durch die Ortsgruppe Reichenbach im Vogtland mehrere Räume eines Hauses in Winselburg bei Mühlleiten gemietet. Im Sommer 1930 wurde das baufällige Haus abgerissen und ein neues Gebäude erstellt. Im Untergeschoß lagen Tagesraum und Küche, im Obergeschoß zwei Schlafräume für 40 Personen (Strohsacklager).
27./28. September 1930
Einweihung des Naturfreundehauses „Am Breitenberg“ durch die Ortsgruppe Waldheim. Das Haus wurde durch die Naturfreunde vollständig selbst erbaut. Dafür wurde vor Ort der Stein gebrochen und für den Hausbau genutzt. Markant ist deshalb der hohe Serpentinsteinsockel des Hauses. Das Haus wurde nach 1945 als Jugendherberge genutzt, steht heute aber leider leer.

1932

4.7.
Verabschiedung der sächsischen Teilnehmer der Arbeiter-Kaukasus-Expedition

Verbot, Enteignung und Widerstand

1933

Machtantritt der NSDAP – Verbot der Naturfreundeorganisation und Beschlagnahmung ihres Eigentums.
Mitglieder der Naturfreunde-Opposition (VKA) und des TVDN gehen im Auftrag ihrer Parteien nach Böhmen und leisten in den Grenzgebieten zu Sachsen und Schlesien antifaschistische Arbeit.
Mehr als 200 Mitglieder aus sächsischen Ortsgruppen des TVDN werden von den Nazis verfolgt, inhaftiert, verurteilt oder ums Leben gebracht. 80 Mitglieder der VKA werden für ihre antifaschistische Arbeit langjährig inhaftiert.
Mehr als 20 Naturfreunde werden hingerichtet.
Mit dem Verbot der Naturfreunde Sachsen wird auch die Herausgabe des Mitteilungsblattes "Der Wanderer" im 15. Jahrgang seines Erscheinens eingestellt.

1938

Bis 1938 finden von den Nationalsozialisten verfolgte Naturfreunde, vor allem aus Sachsen, eine Zuflucht in den grenznahen Naturfreundehäusern der Tschechoslowakei. Nach der Besetzung durch die Nazis werden auch dort alle 28 Naturfreundehäuser beschlagnahmt.

Naturfreunde auf dem Weg in den Kulturbund und in den DWBV/DWBO

Naturfeunde

1945

Juli
In Dresden findet eine erste Besprechung von ehemaligen Naturfreunde- Funktionären statt. Es wird eine provisorische Ortsgruppenleitung gebildet (Leiter: Walter Kohl).

17.10.
Amtliche Mitteilung durch den Nachrichtendienst der Landesverwaltung Sachsen:
" Vereine aller Art, die vor dem 8.5.45 bestanden, sind aufgelöst und ihre Neugründung hängt von der Erlaubnis der Landesverwaltung und der SMA (Sowjetischen Militäradministration) ab."
In den westlichen Besatzungszonen entstehen Naturfreunde-Ortsgruppen in rascher Folge. In der sowjetischen Zone wird keine eigenständige Naturfreundeorganisation zugelassen.

1946

19.4.
Vereinigung der antifaschistischen Bergsteiger mit den Mitgliedern des ehemaligen TVDN in Dresden zur "Antifaschistischen Touristenbewegung" (ATB), im Juni 1947 in Einheitstouristenbewegung (ETB) umbenannt. Das Ziel war eine einheitliche Wander- und Bergsteigerorganisation für die gesamte SBZ zu schaffen. Die Zulassung der ETB erfolgt aber nur auf Kreisebene.

1947

21.11.
Die ETB stellt an die Zentralkommandantur Dresden den Antrag, die Bezeichnung "Gemeinschaft der Natur- und Heimatfreunde", kurz "Natur- und Heimatfreunde" Dresden einzuführen. Dieser Antrag wurde positiv beschieden. Unter dem neuen Namen sollte nun eine Wander- und Bergsteigerbewegung für die gesamte SBZ entstehen.

22.-23.11.
Konferenz der "Natur- und Heimatfreunde" in der SBZ im Leipziger Gewerkschaftshaus. In die provisorische Zonenleitung wurden Hans Frank (ehem. TVDN), Walter Kohl (ehem. TVDN), Hans Donath (ehem. NFO-VKA) und Fritz Petzold (ehem. SBB) gewählt.

1948

17.9.
Letzte Sitzung der provisorischen Landes- und Zonenleitung der "Natur- und Heimatfreunde". Es wurde die Einstellung der Tätigkeit beschlossen. Alle Gruppen der "Natur- und Heimatfreunde" in der SBZ wurden aufgefordert, sich dem Deutschen Sportausschuss (DS) anzuschließen.

1949

12.1.
In der SBZ tritt die Verordnung zur Überführung von Volkskunstgruppen und volksbildenden Vereinen in die bestehenden demokratischen Massenorganisationen in Kraft. Der weitere Weg ehemaliger Naturfreunde steht nun fest. Ein Teil führt der Weg in die Arbeitsgemeinschaften "Natur- und Heimatfreunde" im Kulturbund der DDR, ein anderer Teil in die "Sektionen Touristik" der lokalen Sportgemeinschaften (SG) bzw. Betriebssportgemeinschaften (BSG).

1958

14.-15.6.
In Dresden erfolgt die Gründung des Deutschen Wanderer- und Bergsteigerverbands (DWBV), ein Sportverband im Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) der DDR. Der DWBV war der Dachverband für die "Sektionen Touristik" in den lokalen Sportgemeinschaften. Hans Frank, ehemaliger Gau-Obmann des TVDN in Sachsen, war bis zu seinem Tod 1959 Alterspräsident des DWBV.

1970

25.4.
Der DWBV beschließt in Dresden seine Umbenennung in Deutscher Verband für Wandern, Bergsteigen und Orientierungslauf der DDR (DWBO).

Sowohl im Kulturbund als auch im DWBO wird die Erinnerung an die Naturfreundewurzeln eines Teils der Mitglieder zwar wachgehalten, allerdings wird das Gewicht der Naturfreunde im Laufe der Jahre immer geringer. Ein Naturfreunde-Vereinsleben fand demnach immer weniger statt. Allerdings konnte durch das Erinnern an die Naturfreundebewegung nach dem Fall der Mauer wieder mit dem Aufbau einer Naturfreundeorganisation in der DDR begonnen werden.

1989

21.12.
Im "Neuen Deutschland" wird ein Gründungsaufruf der Naturfreunde in der DDR veröffentlicht. Die Initiative kam von Mitgliedern des zentralen Fachausschusses Touristik und Wandern im Kulturbund der DDR.

Wieder Naturfreunde in Sachsen

Naturfeundelogo DDR

1990

3./4.3.
Gründung des Touristenverbandes "Naturfreunde-DDR e.V." in der Jugendherberge "Julius Fucik" (Naturfreundehaus Königstein).

10.3.
Gründungswanderung der Dresdner Naturfreunde nach Graupa mit über 215 Teilnehmern

3.10.
Wiedervereinigung Deutschlands. Weitere Ortsgruppen in Sachsen werden gegründet. Es entsteht ein Naturfreunde-Landesverband Sachsen/Thüringen. Die Rückführung der Naturfreundehäuser in Naturfreunde-Eigentum beginnt.

1992

28. - 31.5.
1. Naturfreundetreffen der Naturfreunde Sachsen/Thüringen und ihrer Partner in Seifhennersdorf/Oberlausitz.

30.10.-01.11. - 22. Bundeskongress des TVDN, Bundesgruppe Deutschland e.V.
Beschluß zur Aufnahme der neugebildeten Landesverbände Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen.

1993

27.3.
Wiedergründung des Landesverbandes Sachsen im Touristenverein Die Naturfreunde, Bundesgruppe Deutschland e.V..

1995

Die weltweite Naturfreundebewegung feiert ihr 100jährigen Geburtstag. Sie erinnert an die Gründung der ersten Naturfreunde-Ortsgruppe am 16.9.1895 in Wien. Mehrere sächsische Ortsgruppen beteiligen sich in diesem Jahr durch Baumpflanzaktionen an der Naturfreunde-Kampagne "100.000 Bäume für Europa".

1997

Die Naturfreunde-Kampagne "Blaue Flüsse für Europa" wird gestartet. Im Naturfreundehaus Königstein an der Elbe findet die Auftaktveranstaltung statt. Mehrere Ortsgruppen übernehmen Bachpatenschaften.

2000

Als erste gemeinsame Kampagne hatten die NaturFreunde Deutschlands und der Deutsche Anglerverband im Rahmen der Aktion "Blaue Flüsse für Europa" der Naturfreunde Internationale die "Flußlandschaft des Jahres 2000 - Gottleuba" an der Elbe südöstlich von Dresden ausgewählt.

2005

Anlässlich des 100jährigen Jubiläums der ersten Naturfreunde-Ortsgruppe in Deutschland (OG München) wird ein Sächsischer NaturFreunde-Almanach herausgegeben. Im Sächsischen Landtag wird eine Ausstellung zur Geschichte unseres Verbandes "Mit 100 in die Zukunft" mit 28 Bild-Text-Tafeln eröffnet.

2009

Die Ortsgruppen Dresden und Plauen feiern ihr 100-jähriges Gründungsjubiläum.

2010

Juni
Die NaturFreunde-Ortsgruppe Löbau veröffentlichen zum 20. Jahrestag ihrer Wiedergründung eine Festschrift zur Naturfreundegeschichte.

2011

26.3.
Die NaturFreunde Sachsen organisieren zusammen mit der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Klimakonferenz zum Thema "Braucht die Elbe Staustufen".

Braucht die Elbe Staustufen

Als Referent ist auch Mirek Prokes, Vorsitzender der Naturfreunde in Tschechien, anwesend.

22.-25.6.
Die Leipziger NaturFreunde veranstalten eine Festwoche anlässlich ihres 100-jährigen Ortsgruppen-Jubiläums. Dazu gratuliert auch Heinz Fischer, österreichischer Bundespräsident und langjähriger Präsident der Naturfreunde Internationale.

2012

17.3.

Die NaturFreunde Sachsen organisieren zusammen mit dem Herbert-Wehner Werk eine Umweltkonferenz zum Thema "Klimapolitik in Sachsen".

15.-17.6.

Sächsische Landeswandertage in Klingenthal/Vogtland. Gastgeber ist die Ortsgruppe Plauen. 47 Naturfreunde nehmen teil. Die Übernachtung erfolgt in der Jugendherberge Klingenthal.

6.-8.7.

Treffen der sächsischen NaturFreunde-Ortsgruppen in Löbau, organisiert durch die Ortgruppe Löbau. Im Mittelpunkt steht der Besuch der Landesgartenschau.

26.9.

Büroeröffnung der neuen Landesgeschäftstelle in Dresden-Neustadt.

24.11.

Logo 100 Jahre NaturFreunde SachsenFestveranstaltung zum 100jährigen Gründungsjubiläum des NaturFreunde-Landesverbandes Sachsen im Dresdner Volkshaus mit 120 Naturfreunden und Gästen. Manfred Pils, Präsident der NaturFreunde Internationale, hält eine Gastrede. Mit dem Vortrag "100 Jahre sächsische Begeisterung für die Naturfreunde-Idee" wurde auf die Geschichte unseres Landesverbandes zurückgeblickt.

2013

27.3.

Zum 20. Gründungsjubiläum der des Landesverbandes Sachsen der NaturFreunde Deutschlands findet ein Empfang in der Landesgeschäftsstelle in Dresden statt.

30.6.

Sächsischer Landeswandertag in der Oberlausitz. Die Ortsgruppe Wilthen organisiert einen Wandertag auf dem Pumphutsteig, der auf 18 km Länge um die Kleinstadt Wilthen führt.


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