Klimanetzwerk der NaturFreunde

Das Projekt Klimanetzwerk der NaturFreunde hat im Frühherbst 2004 seine Arbeit aufgenommen. Das Ziel des Projekts war und ist es, eine inhaltliche Vernetzung des Klimaschutzes in den Naturfreundehäusern und den Ortsgruppen der NaturFreunde Deutschlands zu leisten. Die NaturFreunde übernehmen aktiv Verantwortung, denn angewandter Klimaschutz macht Spaß, ist keineswegs trocken, und beinhaltet konkrete Aktivitäten.

Das Klimanetzwerk bündelt die Klimaschutzaktivitäten der NaturFreunde in den Themenfeldern

  • Energieeinsparung und Energieeffizienz,
  • Erneuerbare Energien,
  • Mobilität/Reisen und
  • regionaltypische Verpflegung auf Basis der ökologischen Landwirtschaft

Das Netzwerk wird dabei auf die seit Jahren bestehenden Kampagnenerfahrungen der NaturFreunde in diesen Themenfeldern zurückgreifen und das inhaltliche Wissen weiter ausbauen.

Mehr Mobilität mit weniger Verkehr

In dem nun zweiten Erklärvideo der Folge "Die Naturfreunde erklären..." nehmen sich die Naturfreunde dem Thema "Klimafreundlicher Reisen" an. In diesem Kurzfilm werden Klimaauswirkungen verschiedener Verkehrsmittel beschrieben und Alternativen zu Flugreisen aufgezeigt.

Weiterlesen: Mehr Mobilität mit weniger Verkehr

Energiessparclub-Kampagne

Was sind die Gründe für die NaturFreunde, sich an der Energiesparclub-Kampagne zu beteiligen?

siegel-energiesparclubDie NaturFreunde in Deutschland setzen sich schon seit über 100 Jahren für eine intakte Umwelt und die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen ein. Als Multiplikator für den „angewandeten“ Klimaschutz, der nicht nur vom Klimaschutz redet, sondern konkrete Maßnahmen durchführt, versuchen wir unsere Mitglieder und die Öffentlichkeit für den Klimaschutz zu aktivieren und zu mobilisieren. In dem Energiesparkonto sehen wir ein Instrument, das uns in dieser Zielsetzung unterstützt. Es trägt auf einfache Weise dazu bei, den CO2-Ausstoß in den eigenen vier Wänden zu verringern.

www.energiesparclub.de

Mein Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit

Cover Green10Die weltweite Klimaerwärmung steht im Licht der Öffentlichkeit. Trotz internationaler Abkommen wie dem Kyotoprotokoll ist es bislang nicht gelungen, den Anstieg der Treibhausemmissionen zu begrenzen, was besonders Entwicklungsländer trifft. Neben staatlichen Strategien kann auch jede Person und Institution einen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit (Climate Justice) leisten.

In einem kurzen Video erklären die Naturfreunde das komplexe Thema Klimagerechtigkeit, und bieten Anregungen und Tipps zu klimaschonendem Verhalten, sowohl im täglichen Leben als auch auf Reisen.

Entstanden ist der 5minütige Film im Rahmen des Projekts „LEAD for Climate Justice“

Weltumwelttag 2013: Bewusstsein für nachhaltigen Konsum stärken

WED Logo

Über 100 Länder auf der ganzen Welt veranstalten jährlich den UNO-Umwelttag, den internationalen Tag der Umwelt. Der Anfang dieser Tradition liegt in der UNO Umweltschutzkonferenz, die erstmalig 1972 in Stockholm abgehalten wurde. In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz wird seither auf der ganzen Welt jedes Jahr am 5. Juni der Internationale Tag der Umwelt begangen.

Der UNO Umwelttag will

  • Umweltproblemen ein Gesicht verleihen.
  • Menschen ermöglichen, sich aktiv für eine nachhaltige und gerechte Entwicklung zu engagieren.
  • Gemeinden motivieren, sich für ein Umdenken bei Umweltthemen einzusetzen.
  • Partnerschaften fördern, die allen Ländern und Menschen eine sicherere und erfolgreichere Zukunft gewährleisten.

Weiterlesen: Weltumwelttag 2013

Atomausstieg selber machen!

Cover Natura2000-Newsletter"Atomausstieg selber machen" ist ein Bündnis von Umweltverbänden, Verbraucherschutz-Organisationen und Anti-Atom-Initiativen. Wir rufen alle Menschen und Unternehmen in Deutschland dazu auf, kein Geld mehr an die Atomkonzerne und ihre Tochter- unternehmen zu zahlen.

Angeregt von "Atomausstieg selber machen" sind seit Oktober 2006 hunderttausende Stromkundinnen und -kunden zu einem unabhängigen, reinen Ökostromanbieter gewechselt, von dem kein Geld zu den Atomkonzernen gelangt (Informationen zum Stromwechsel).

Außerdem möchten wir Atomkraftgegner und -gegnerinnen motivieren, selber aktiv zu werden und bieten kostenlos Kampagnenmaterial an, um andere Menschen vom Stromwechsel zu überzeugen.


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