Projekte & Kampagnen

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Hilfe zur Selbsthilfe: Waisenkinder in Nambala brauchen unsere Unterstützung!

Liebe NaturFreundinnen und NaturFreunde,

seit 2008 unterstützen die Dresdner NaturFreunde neben vielen anderen Einzelpersonen und Gruppen das Nambala-Schulprojekt im Nordosten Tansanias. Die Initiative begann ganz ursprünglich und mit viel Herz: Unser NaturFreund Eckard Krause wurde bei einer Tansania-Reise 2004 gefragt, ob er helfen könne, ein neues Schulgebäude zu bauen. Er sagte schlicht, er benötige dazu eine Zeichnung und eine Kostenaufstellung. Zu Hause warb er bei allen, die er kannte, mit Erfolg um Unterstützung. 2005 konnte das Schulhaus in Nganana eingeweiht werden.

Jede und Jeder kann sich – im Internet oder vor Ort – davon überzeugen, was seit damals geschaffen wurde. Schulräume wurden renoviert, Lehr- und Unterrichtsmaterial bereitgestellt, das Meru-Distrikt-Hospital und das Rehabilitationszentrum in Usa River unterstützt, Paten für Waisenkinder wurden gewonnen. Das Ziegenprojekt gibt armen Familien ein eigenes Einkommen und eine bessere Ernährungsgrundlage. Ein Dorfgemeinschaftshaus konnte im Februar 2013 eingeweiht werden. Eine Mikrofinanzierungsgruppe wurde gegründet. Die Projekte in Nambala sind vielfältig geworden! Stets aktuelle Informationen gibt es unter

Für uns NaturFreunde ist besonders wichtig,

  • dass wir Hilfe zur Selbsthilfe geben,
  • dass der Verwaltungsaufwand gering bleibt und
  • dass die Spenden für ganz konkrete Zwecke eingesetzt werden.

Weiterlesen: Hilfe zur Selbsthilfe

Forderungen der NaturFreunde Deutschlands

Was wollen die NaturFreunde mit dem Bündnis UmFAIRteilen erreichen?

1. Wir wollen eine einmalige Vermögensabgabe!
Die NaturFreunde setzen sich für eine einmalige Abgabe auf große Vermögen ein. Die Abgabe soll auf private Nettovermögen, nach Abzug von Schulden, oberhalb eines Freibetrags von einer Million Euro je Erwachsenen und 200.000 Euro je Kind erhoben werden. Dadurch werden insgesamt einmalig etwa 300 Milliarden Euro Mehreinnahmen für den Bundeshaushalt möglich.

Weiterlesen: NaturFreunde-Forderungen im Bündnis UmFAIRteilen

Mein Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit

Cover Green10Die weltweite Klimaerwärmung steht im Licht der Öffentlichkeit. Trotz internationaler Abkommen wie dem Kyotoprotokoll ist es bislang nicht gelungen, den Anstieg der Treibhausemmissionen zu begrenzen, was besonders Entwicklungsländer trifft. Neben staatlichen Strategien kann auch jede Person und Institution einen Beitrag zu mehr Klimagerechtigkeit (Climate Justice) leisten.

In einem kurzen Video erklären die Naturfreunde das komplexe Thema Klimagerechtigkeit, und bieten Anregungen und Tipps zu klimaschonendem Verhalten, sowohl im täglichen Leben als auch auf Reisen.

Entstanden ist der 5minütige Film im Rahmen des Projekts „LEAD for Climate Justice“

Energiessparclub-Kampagne

Was sind die Gründe für die NaturFreunde, sich an der Energiesparclub-Kampagne zu beteiligen?

siegel-energiesparclubDie NaturFreunde in Deutschland setzen sich schon seit über 100 Jahren für eine intakte Umwelt und die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen ein. Als Multiplikator für den „angewandeten“ Klimaschutz, der nicht nur vom Klimaschutz redet, sondern konkrete Maßnahmen durchführt, versuchen wir unsere Mitglieder und die Öffentlichkeit für den Klimaschutz zu aktivieren und zu mobilisieren. In dem Energiesparkonto sehen wir ein Instrument, das uns in dieser Zielsetzung unterstützt. Es trägt auf einfache Weise dazu bei, den CO2-Ausstoß in den eigenen vier Wänden zu verringern.

www.energiesparclub.de

Broschüre "Seen und Uferzonen - verstehen, erleben, schützen"

WED LogoSeen und Uferzonen beherbergen vielfäl­tige Lebensräume mit einer artenreichen Tier und Pflanzenwelt. Für Erholungssu­chende sind sie besonders beliebte Ziele, sei es für Badeausflüge, Bootstouren oder Wanderungen. Doch Seen sind als Lebens und Freizeitraum nur so lange attraktiv, so lange sie auch ökologisch intakt sind.

In der Vergangenheit waren es zumeist stoffliche Belastungen, die den Seen zu schaffen machten und in Extrem fällen zu einem „Umkippen“ des Gewässers führten. Heute sind die Gefährdungen viel schichtiger:

Weiterlesen: Broschüre Seen und Uferzonen


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