Projekte & Kampagnen

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Mehr Bewusstsein für natürliche Flusslandschaften

Umweltkonferen NaturFreunde Sachsen 2014Almut Thomas, stellv. Landesvorsitzende der NaturFreunde Sachsen eröffnet die Umweltkonferenz

Die Umweltkonferenz der NaturFreunde Sachsen am 27. September 2014 widmete sich dem Thema Hochwasserschutz in Sachsen. Ca. 30 Gäste konnten die Veranstalter begrüßen. Besser wäre es gewesen von Hochwasserrisikomanagement zu sprechen, wie Dr. Uwe Müller (Abteilungsleiter im LfULG) in seinem Vortrag betonte.

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Broschüre "Moore und Moorwälder - verstehen, erleben, schützen"

WED LogoMoore gehören zu den vielfältigsten Le­bensräumen Mitteleuropas. Verantwort­lich dafür ist das mannigfaltige Wechselspiel zwischen Wasser und Land. Im Verlauf von Jahrtausenden entstanden durch Verlan­dung, Versumpfung und Überflutung ganz unterschiedliche Moortypen.

An die speziellen Verhältnisse in solchen „amphibischen“ Lebensräumen sind nur wenige Lebewesen angepasst. Viele dieser Spezialisten kommen nur in Mooren vor und zählen heute aufgrund des Verschwindens der Feuchtlebensräume zu den gefährdeten Arten.

Für den Menschen waren Moore lange Zeit vor allem ein Hindernis. Auf den sumpfigen Stellen konnten keine Siedlun­gen angelegt werden und auch zur landwirtschaftlichen Nutzung waren Moore kaum geeignet. So wurden die „Sümpfe“ nach und nach trockengelegt – ein Eingriff in unsere Landschaft der bis in die Gegenwart nachwirkt.

Heute werden entwässerte Moore im Rahmen von Natur­schutzprojekten wieder vernässt. Nach erfolgreicher Revitalisierung sind sie wieder fähig, Kohlenstoff und Wasser in großen Mengen zu speichern und tragen dazu bei, Siedlungsräume vor Hochwasser zu schützen und und den Klima­wandel abzuschwächen.

Broschüre "Moore und Moorwälder" (PDF)

Sachsens NaturFreunde bewegen – auch in Afrika

Logo NaturFreunde SachsenSchon länger pflegt die internationale NaturFreunde-Bewegung verstärkt Kontakte mit Organisationen und Vereinen in Afrika, die sich für Umwelt- und Naturschutz engagieren und im sanften Tourismus tätig sind.

Zusammenarbeit mit afrikanischen Partnern beinhaltet meist auch eine finanzielle Unterstützung für deren Projekte, wobei die Anliegen der afrikanischen NaturFreunde mit denen der europäischen NaturFreunde-Bewegung übereinstimmen: Internationale Solidarität ist seit der Gründung der NaturFreunde eines der Grundprinzipien.

Die afrikanischen NaturFreunde engagieren sich für den Natur- und Umweltschutz, gegen die Wüstenbildung, für den Erhalt der Artenvielfalt, für Umweltbildung, Armutsbekämpfung sowie den sanften und sozial verträglichen Tourismus. So bleibt die Unterstützung keinesfalls eine Einbahnstraße. Denn diese Aktivitäten haben nicht nur für Afrika Bedeutung, sondern wirken auch positiv auf Europa zurück.

Weiterlesen: Spende für Baumschule

Natura Trails in Sachsen

Rabenauer Grund

Der Begriff Rabenauer Grund bezeichnet im engeren Sinne den Engtalabschnitt zwischen der Rabenauer Mühle und dem Austritt der Weißeritz bei Freital-Coßmannsdorf. Dieses bis zu 120 Meter tief eingeschnittene Felsental ist seit 1961 ein Naturschutzgebiet. Betrachtet man die Entstehungsgeschichte der Erde, so ist der Rabenauer Grund mit vermutlich einer bis zwei Millionen Jahren ein sehr junges Tal. Durch die vielen Windungen, die bizarren Felsformationen und die markanten Wegpunkte ranken sich um den Rabenauer Grund zahlreiche Sagen und Begebenheiten, die teilweise ausgeschildert sind (zum Beispiel Predigtstuhl, Nadelöhr, Himmelsleiter u.a.).

 

Aus der Neustadt in die Dresdner Heide

Natura Trail PrießnitzgrundDie Prießnitz ist mit ihren Nebenbächen das bedeutendste Gewässer der Dresdner Heide. Sie kommt aus dem Rossendorfer Teich in 281 m Höhe und mündet nach 24 km in der Äußeren Neustadt in die Elbe. Auf ihrem 16 km langen Weg durch die Heide wechselt sie mehrfach ihren Charakter und prägt so stark die Heidelandschaft. Ihren Namen erhielt sie vom slawischen „breza“ (Birke). An der Prießnitz wurde erfolglos nach Silber gegraben, zugemauerte Silberstollen aus dem Jahr 1547 in der Nähe der Kellerbrücke belegen das. Besonders sehenswert sind die bis zu 400 Jahre alten Steinbrücken, die die Prießnitz überqueren. Ihre Namen erinnern an lokale Besonderheiten oder historische Ereignisse.

Mehr Infos unter: www.naturfreunde.de/der-priessnitzgrund

 

Dresdner Heller - Auf Spurensuche zwischen Dresdens Dünen

Der Heller befindet am Rand der geologischen Störungszone „Lausitzer Verwerfung“ und ist Teil der sogenannten Heidesandterrasse, deren Untergrund vor allem durch eiszeitliche Sande geprägt ist. Für die militärische Nutzung wurde das Gebiet ab 1827 gerodet und der einst zusammengehörende Heidewald getrennt. Damit konnte sich in der offenen Dünenlandschaft eine einzigartige Pflanzenvielfalt entwickeln.

Der sandige Boden des Hellers sorgt für eine karge Landschaft. Dieses trockene Gebiet haben Bäume und Pflanzen, wie Kiefern und der Heide-Ginster, erschlossen. Dazwischen wachsen kleinere Blumen, zum Beispiel die Grasnelke. An den Rändern und vor allem im stärker bewaldeten Norden finden sich Birken und vereinzelt Stieleichen und Robinien.

Mehr Infos unter: www.naturfreunde.de/dresdner-heller

Buchenwaldgebiet Wilthen

Das Buchenwaldgebiet "Dahrener Berg" ist das größte zusammenhängende seiner Art in der Oberlausitz, das eine Vielfalt von Pflanzen und Tieren beheimatet. Die Wälder des Dahrener Berges sind sind zum Großteil reine Buchenbestände.

Wenn Sie Glück haben, können Sie bei einer Wanderung seltene Vögel wie den Zwergschnäpper oder den Schwarzspecht beobachten. Die schönste Aussicht haben Sie von der Wanderhütte. Von dort aus blicken Sie auf den Czorneboh und den Lobauer Berg.

Mehr Infos unter: www.naturfreunde.de/dahrener-berg-wilthen

Gemeinwohl vor Wirtschaftsinteressen: TTIP nein danke!

NaturFreunde meinen: Eine transatlantische Partnerschaft geht anders

Logo TTIP unfairhandelbarEin breites Bündnis deutscher Nichtregierungsorganisationen (Bündnis "TTIP unfairhandelbar"), zu dem auch die NaturFreunde Deutschlands gehören, setzt sich für den endgültigen Abbruch der Verhandlungen zum sogenannten "Transatlantischen Freihandels- und Investitionsabkommen" (TTIP) ein.

Grundsätzlich geht es beim TTIP um eine Harmonisierung von Industriestandards, Lebensmittelgesetzen und Regierungsaufträgen.

Aber: Die Verhandlungen finden unter erheblichem Lobby-Einfluss hinter verschlossenen Türen statt. Die Öffentlichkeit bleibt außen vor. Auch Parlamentarier haben zu den wichtigsten Verhandlungsdokumenten keinen Zugang. Dabei geht es nicht um irgendein Abkommen: Mit dem TTIP entstünde ein Wirtschaftsraum, der 50 Prozent der Weltwirtschaft umfasst.

Im TTIP sollen privilegierte Rechte ausländischer Investoren festgeschrieben werden. Das transnationale Handelsabkommen würde soziale, ökologische und kulturelle Standards außer Kraft setzen, die zu den wichtigsten Schutzschichten der Gesellschaft gehören.

Weiterlesen: TTIP unfairhandelbar


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